Moritz Schneiter

Ich bin ein Mensch, der nicht geradlinig, vielmehr wellenförmig durch das Leben geht. 
Das war und ist nicht immer zu meiner Freude, weniger Wellengang wäre bisweilen auch in Ordnung. Nun begreife ich, Wellengang beschert nicht nur Seekrankheit, sondern auch einen breiteren Horizont. 

Gemäss der alte Temperamentenlehre ordne ich mich klar dem "Melancholiker" zu.                Im positiven Sinne neige ich zu Tiefgründigkeit, Genauigkeit, Gewissenhaftigkeit, Treue und Nachdenklichkeit. Im negativen Sinne zu Selbstzweifel, Launenhaftigkeit und Perfektionismus.

Ich habe zeitlebens gesucht. Und wer sucht, der findet. Nicht immer, aber mit der Zeit eben doch ganz schön viel. Meine Wunde durfte immer mehr zum Wunder werden. Das ist wunderschön!

Und ich kann heute von mir sagen: Eine dieser wundersamen Entwicklungen ist sicherlich meine Gabe, Verbindungen zu schaffen.
Allem voran die Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft, Lebensalltag und Spiritualität. Es ist die Verbindung von "Kopf und Bauch mit Herz", die mich interessiert.

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