Arbeitsweise

Ich möchte meine Arbeitsweise mit einem Bildnis beschreiben.

Sie kommen zu mir, weil Sie meine Begleitung in Anspruch nehmen wollen.
Sie treten dazu in meinen Arbeitsraum ein, wo in allen vier Ecken ein Turm steht. 
Jeder der vier Türme ist aus bestimmtem (Fach)Wissen erbaut, Theater, Biodynamische Psychologie,
Themenzentrierte Interaktion und Psychomotoriktherapie.

Sie haben ein Anliegen, mit dem Sie zu mir kommen. Zu diesem Anliegen arbeite ich mit Ihnen vorwiegend praktisch, erfahrungs- und prozessorientiert. Dabei gehe ich sehr intuitiv vor, steige aber von Zeit zu Zeit auf einen (manchmal auch mehrere) dieser Türme. Denn von dort oben habe ich einen besseren Überblick und kann aus der Sichtweise des jeweiligen Fachwissens nach wirkungsvoller Interaktion Ausschau halten, die der Bearbeitung ihres Anliegens möglichst dienlich ist. Werde ich fündig, komme ich wieder runter in den Raum, und schlage Ihnen vor, diese aus meiner Sicht günstige Interaktion zu tun. 

Dabei werden die Sichtweisen von meinen Fachtürmen sicher wegweisend, aber nicht ausschliesslich bestimmend sein. Das heisst, es kann durchaus sein, dass ich für die gemeinsame Arbeit Anleihen bei anderen Fachgebieten mache. Beispielsweise bei der Neurobiologie, Neuropsychologie, Epigenetik, die mir persönlich das Bewusstsein für die Zusammenhänge von Geist und Körper, beziehungsweise Idee und Wirkung, massgeblich erweitert haben.